Prozessketten und Folgeverfahren

Peripherie, Prozessketten und Folgeverfahren

Mit der Einführung der generativen Fertigungstechnologie in die Produktion allein ist es nicht mehr getan. Vielmehr bedarf es einer umfassenden Implementierung der generativen Logik in die komplette Produktionskette – von der Vorplanung über die Konstruktion bis zur Weiterentwicklung und Anpassung der Anlagen und Materialien. Die Aufgaben sind vielfältig und komplex.

Automatisierung der generativen Technologien

Neben dem Kernprozess des Drucks erfordern die generativen Prozesse in der Fertigung die Integration vor- und nachgelagerter Schritte. Dies sind häufig ein automatisiertes Handling der Materialien und Bauteile, Reinigung sowie eine Qualitätskontrolle, zum Beispiel durch Bildverarbeitungssysteme. Die Prozesssicherheit und die Prozessreproduzierbarkeit sind zentrale Kriterien bei der Entwicklung neuer Anwendungen.

Unsere Leistungen

Hybride Bearbeitungstechnologien Die Allianz-Institute entwickeln hybride Bearbeitungstechnologien für die Zerspanung und Blechumformung schwer bearbeitbarer Werkstoffe. Die Prozessorganisation erlaubt hier die Komplettbearbeitung komplex geformter Bauteile. Selbst bei kleinen Losgrößen und hoher Variantenzahl gelingt so eine flexible und effiziente Fertigung. Die Arbeiten der Allianz-Institute umfassen die Entwicklung neuer Anwendungen auf Basis der Kundenspezifikationen (Werkstoffadaption, Geometrie, Wirtschaftlichkeit, Produktqualität und Umweltbedingungen). Dies betrifft sowohl die Entwicklung und Optimierung einzelner Komponenten und Teilsysteme als auch den Bau kompletter Fertigungsanlagen.