Fraunhofer-Allianz Generative Fertigung

Die Fraunhofer-Allianz Generative Fertigung integriert deutschlandweit siebzehn Fraunhofer-Institute, die sich – fokussiert auf unterschiedliche Schwerpunkte – mit der Thematik der generativen Fertigung befassen und bildet damit die gesamte Prozesskette ab. Dies umfasst die Entwicklung, Anwendung und Umsetzung generativer Fertigungsverfahren und Prozesse sowie die dazugehörigen Materialien.

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Forschungsthemen der Allianz GENERATIV

Werkstoffe
© Foto Fraunhofer GENERATIV

Werkstoffe

Die Materialforschung liefert Antworten auf die aktuellen Fragen in den Bereichen Energie, Gesundheit, Mobilität, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie beim Bauen und Wohnen.

Technologie
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Technologie

Für ganzheitliche Produktionsabläufe ist es wichtig, alle am Produktlebenslauf beteiligten Prozesse und Technologien genau zu analysieren und die Produktionsabläufe optimal aufeinander abzustimmen.

Engineering
© Foto Fraunhofer GENERATIV

Engineering

Nach dem Vorbild der Natur entwickeln Forscher Ideen und Produkte, die gezielt an verschiedenste Umweltbedingungen angepasst werden können.

Qualität
© Foto Fraunhofer GENERATIV

Qualität

Um die Zuverlässigkeit und Formgenauigkeit aller generativ hergestellten Produkte zu verbessern, entwickeln wir individuelle Sicherungssysteme für Ihren gesamten Produktentstehungsprozess.

Aktuelles

 

NEWS 1.17

Unter nachstehendem Link finden Sie den aktuellen Newsletter der Fraunhofer-Allianz Generative Fertigung

 

FORMNEXT 2017

Als Schaufenster und wichtiger Impulsgeber des Zusammenspiels von Additive Manufacturing und konventionellen Technologien präsentiert sich die formnext powered by tct vom 14. – 17.11.2017 in Frankfurt am Main.

 

Conference, Berlin, March 14-15, 2018

DDMC 2018

Direct Digital Manufacturing Conference DDMC 2018

Save the date! 

Presseinformationen der Fraunhofer-Gesellschaft

Aktuelles

17.10.2017

Fraunhofer IPA plant Projektcenter in Shanghai

In Shanghai / Lingang, einer der führenden Wissenschafts- und Technologieregionen Chinas, ist das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA mit der Shanghai Jiao Tong University (SJTU) eine zunächst auf fünf Jahre angelegte Kooperation eingegangen. Ziel dieser Zusammenarbeit im so genannten »Project Center for Smart Manufacturing« ist es, gemeinsam mit Industriepartnern Projekte in den Forschungsgebieten digitale Transformation und künstliche Intelligenz umzusetzen. Die feierliche Unterzeichnung des Vorhabens fand am 14. Oktober statt.

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12.10.2017

Wegweisende Kooperation: Fraunhofer initiiert deutsch-australisches Projekt iCAIR

Selbst »einfache« Infektionserkrankungen können heutzutage wieder zu einer tödlichen Bedrohung werden. Immer neue Antibiotika-Resistenzen stellen die Medizin weltweit vor große Herausforderungen. Neue Medikamente werden dringend benötigt. Die größte Hürde bei der Entwicklung neuer Medikamente und Wirkstoffe ist der Schritt vom Labor in die klinische Prüfung – jene Lücke zwischen der Entdeckung neuer Substanzen und der Weiterentwicklung zu Arzneimittelkandidaten durch die pharmazeutische Industrie. Eine Allianz von Forschenden des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM, der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und des Institute for Glycomics (IfG) der Griffith University in Gold Coast, Australien, hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, mit dem Projekt iCAIR (Fraunhofer International Consortium for Anti-Infective Research) diese Lücke zu schließen und neuartige Wirkstoffe als Antiinfektiva zu entwickeln.

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6.10.2017

Janis Eitner ist neuer Hauptabteilungsleiter Kommunikation der Fraunhofer-Gesellschaft

Seit 1. Oktober 2017 leitet Janis Eitner die Hauptabteilung Kommunikation der Fraunhofer-Gesellschaft. Herr Eitner ist zugleich Pressesprecher und berichtet direkt an den Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Reimund Neugebauer.

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2.10.2017

Altholz - neues Leben als Sekundärrohstoff

Altholz wird bislang entweder thermisch genutzt oder zerkleinert zu Spanplatten verarbeitet. Ziel des EU-Projekts CaReWood ist es hingegen, den Rohstoff mehrfach wiederzuverwerten – etwa für den Hausbau oder um Möbel daraus herzustellen. Fraunhofer-Forscher haben herausgefunden, dass sich große Gebrauchtholzstücke ohne Qualitätsverlust recyceln lassen. Die geeigneten Techniken zum Erkennen und Entfernen von Kontaminationen wurden im Projekt erarbeitet.

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Fraunhofer-Allianz GENERATIV

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01187 Dresden

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